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Im Vorgarten der ehemaligen Gaststätte Marpmann gegenüber dem Dorfteich stehen die Gleichenburgen als liebevoll gestaltete Miniaturmodelle.
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Um das Jahr 1900 kam der damalige Gast- und Landwirt Marpmann auf die Idee, die Burgen der Gleichen in seinem Garten nachzubauen. Mit der Kiepe auf dem Rücken holte er die Steine von den Gleichenbergen und errichtete gemeinsam mit einem Maurer die kleinen Burgen.
Zur Anlage gehörten auch ein Springbrunnen und eine Windmühle. Ursprünglich drehten sich die Flügel der Windmühle durch Wasserkraft, und aus dem Brunnen sprudelte Leitungswasser. Heute pflegt Dieter Marpmann, der jetzige Besitzer des Hofes und Nachkomme der Familie, die Miniaturburgen mit viel Hingabe. Die technischen Funktionen von Windmühle und Brunnen waren bereits seit seiner Kindheit außer Betrieb; beide Bauwerke sind seit etwa 2022 nicht mehr vorhanden.
Die letzte Renovierung der Miniaturburgen fand im Jahr 2017 statt. Wie Dieter Marpmann selbst sagt:
„Wer jedoch genauer hinschaut und nicht nur im Vorbeifahren einen Blick darauf wirft, erkennt, dass es immer wieder einiges zu tun gibt.“